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Ein Wichtiger Fund über Gravitationslinsen© |
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Eine direkte Wechselwirkung zwischen Gravitation und Elektomagnetismus findet nich statt Es wurden jahrzehntelang sehr wichtige Grundlagen der mathematischen Physik zur Gravitationslinsentheorie oft fälschlich angewendet. Den astrophysikalischen Beobachtungen nach ist das gegenwärtige Verständnis des Gravitationslinseneffektes grundlegend falsch. Alle Beobachtungen der bekannten Gravitationslinsenereignisse stehen im guten Einklang mit einer indirekten Wechselwirkung zwischen Gravitation und Elektromagnetismus. Die inderekte Wechselwirkungen werden mittels einem Interferenzmedium verstanden. Die direkte Wechselwirkungen werden in einem interferenzenfreien Vakuumraum verstanden. Jedoch kann selbst mit neuesten astrophysikalischen Beobachtungsmöglichkeiten kein entscheidender Unterschied zwischen einer direkten Wechselwirkung und einer indirekten Wechselwirkung gemacht werden. So z.B. stellen die dünnen Schichten der Plasma-Atmosphäre der Sonne solch eine indirekte Wechselwirkung zwischen der Gravitation der Sonne und den Lichtstrahlen der Sterne dar. Es gibt überzeugende Beweise der Astrophysik, dass eine direkte Wechselwirkung zwischen Gravitation und elektromagnetischen Wellen noch nie beobachtet worden ist, sondern es wurden historisch immer nur die Gravitationslinsenereignisse in der dünnen Schichten der Plasma-Atmosphäre der Sonne beobachtet, jedoch nie im Vakuumraum weit über der Oberfläche der Sonne. Eklatante Beobachtungsbeispiele und klare Beweise dafür, daß eine direkte Wechselwirkung zwischen Gravitation und Elektromagnetismus im absoluten Vakuum nicht stattfindet, können im Galaxienzentrum gewonnen werden anhand von Ereignissen, die am Ort des Sagittarius A* stattfinden. Es wurden und werden dort von den Astrophysikern sehr viele überzeugende ungelinste Bilder von Sternen gesammelt, die sich auf ellipsenförmigen Bahnen nach dem Kepler'schen Gesetz um Sagittarius A* bewegen. Diese Beobachtungen sind ein überzeugender Beweis dafür, daß das Phänomen der Gravitationslinsen gemäß den theoretischen Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie nicht stattfindet. Dieses astrophysikalische Phänomen wird intensiv seit 1992 am Max-Planck Institut für extraterrestrische Physik beobachtet. In der unmittelbaren Nähe von einem Black Hole, so sagt auch die Theorie, gibt es definitionsgemäß ein sehr gutes Vakuum, nämlich das beste Vakuum des Weltalls. Das wird auch durch die Beobachtung klar bestätigt anhand der stark elliptischen Bahnen der um Sagittarius A* umkreisenden rasch bewegten Sterne. Nach intensiver Beobachtung der Astrophysik hat z.B. der Stern s16 eine Geschwindigkeit von etwa 3% der Lichtgeschwindigkeit an der Stelle seiner elliptischen Bahn, die sich im Perigäum-Abstand von 60 astronomischen Einheiten vom Black Hole entfernt befindet. Diese Tatsache bestätigt ohne Zweifel das Vorhandensein eines extrem guten Vakuums in dieser Umgebung des Black Holes. Denn wäre es nicht so, dann hätte der Stern s16 schon längst durch die Reibungshitze im Materialmedium eines schlechten Vakuums erhitzt und schließlich vollständig verdampfen müssen. Die Folgerung ist, dass allem Anschein nach eine direkte Wechselwirkung zwischen Gravitation und Licht in echtem Vakuum noch nie beobachtet worden ist, jedenfalls bis jetzt nicht anhand von Gravitationslinseneffekten im Vakuum.
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