Löschverschiebungsprinzip
Kurz zusammengefaßt
Von dem englischen Ausdruck "the extinction of light" wird "das Löschen des Lichtes" gemeint.
the Extinction Shift Principle = das Löschverschiebungsprinzip
Das Prinzip der Löschverschiebung führt uns zu dieser Alternative zum Dopplerprinzip und damit zu dieser darauf folgenden Alternative zur Relativitätstheorie.
Das Löschverschiebungsprinzip ist eine mathematisch erwiesene und nützliche Alternative zu den Allgemeinen und Speziellen Relativitätsprinzipien gefunden worden, indem es genau die mathematische Äquivalenz der Ergebnisse der Relativität, aber aus vollständig klassischen, intuitiven und erklärbaren Gründen ergibt. Dieses Prinzip ist eine zur rein klassischen Physik gehörende Emissionstheorie, welches die vor mir kommenden Forscher, völlig vermißt haben, als sie versuchten, eine klassische Erklärung der mit signifikanten Bruchstücke der Lichtgeschwindigkeit zu formulieren, ohne die gewöhnlich komplexen Relativitätsprinzipien anwenden zu müssen. Das Entscheidende, was die ehemaligen Forscher der Emissionstheorie übersehen haben, ist, daß der gewöhnliche Beobachter der realen Welt weder die wahre Geschwindigkeit
c'=c ± v
noch die interferenzenfreie Wellenlänge
kc ± v
messen kann! Jedes Messgerät kann immer nur die Frequenz m der Interferenz wahrnehmen, so wie sie im Bezugssystem der Interferenz wahrgenommen werden kann.
Damit beschreibe ich eine nicht zuvor betrachteten Alternative zur Relativitätsprinzip, wo eine nicht messbare Primärwelle mit modernsten technischen Mitteln und Methoden nicht beobachtet werden kann! Die Primärwelle wird bei jedem Messversuch gelöscht und danach durch eine wieder emittierten Sekundärwelle ersetzt!!! Nur die Sekundärwelle selbst wird beobachtet! Die Primärwelle wird gelöscht! Es wird von einer Dopplerverschiebung nicht gesprochen, sondern von einer durch Löschen der Primärwelle verursachten Sekundärwelle mit löschverschobenen Wellenlänge gesprochen. Es folgt daraus das Löschverschiebungsprinzip {the Extinction Shift Principle}.
Ehemalige Emissionstheoretiker wie zum Beispiel Sir Isaac Newton (1642-1727), Pierre Simon de Laplace (1749-1827), Jean-Baptiste Biot (1774-1862), Sir David Brewster (1781-1868) und Walter Ritz (1878-1909) waren - wie genauere mathematische Untersuchungen zeigen - durchaus mit ihren rein klassischen Ideen auf dem richtigen Pfad. Wie die Literatur zeigt, sind eine Menge Emissiontheorien in den letzten Jahrhundert entstanden und wieder in Vergessenheit geraten. Das hier dargestellte Löschverschiebungsprinzip ist in diesem Sinne auch eine Emissiontheorie. Entscheidend ist, daß eine klare Unterscheidung zwischen messbar und berechenbar gemacht wird. Es wird dieses mal demonstriert, daß eine Anforderungen für eine Geschwindigkeit abhängiges Medium (Äther) oder eine Verzerrung des Standardkoordinatensystems des Raumes und der Zeit nicht notwendig ist.
Es wird folglich mathematisch demonstriert, daß die Annahmen der Relativitätstheorien nicht benötigt werden. Es wird nur eine rein klassischen Behandlung von einer einfachen Anwendung der Galilei-Transformationen der Geschwindigkeiten c'=c+v im Euklidischen Raum benötigt. Eine theoretische Annahme von einer Verzerrung des Raumes und Dilatation der Zeit wird in dieser Emissionstheorie nicht nötig und werden sowieso im euklidischen Raum nicht betrachtet! Die bisherigen Annahmen der Relativitätstheorie werden also nicht benötigt, um all bisher beobachteten Phänomene zu beschreiben.
Die Begriffe "nicht-meßbar" {not measurable} und "interferenzenfrei" {undisturbed}, zum Beispiel in der Phrase "eine nicht-meßbarer Wellenlänge von einer interferenzenfreien Primärwelle" {a not measurable wavelength of an undisturbed primary wave}, kommen in den Lehrbüchern nicht vor und werden weder erwähnt noch behandelt! Die Galileitransformationen wurden infolgedessen historisch nicht richtig angewandt! Auch, nicht zu oft wohlüberlegt durch vorige Emissionstheoretiker, die Elektromagnetische Wellen, sowohl wie auch die Gravitation, pflanzen sich geradlinig fort. {Klick bitte auf Topic # 01, One-Way Velocities & Sagnac Effect}.
Ein ähnliches Verfahren, daß für das Elektromagnetismus angewendet wurde, erwiest sich als erfolgreich unter Galileitransformationen der Gravitation. Die Periheldrehung des Merkurs und die Periheldrehung des PSR 1913+16 Binärpulsarsystems, der sogenannte Effekt der Gravitationsrotverschiebung und der beobachtete Effekt der Lichtkrümmung am Sonnerand wurden alle mit denselben prinzipiellen Axiome dieses Löschverschiebungsprinzips berechnet. Die Periheldrehung des Merkurs, zum Beispiel, lässt sich mit einer auf die Gravitationsanwirkende Sekundärquelle des Sonnenplasmas erklären.
Es ist mir gelungen mit dieser Alternative zur Relativitätstheorie die ganze Reihe von den Probleme zu lösen, welche verantwortlich ist für den Erfolg und Ruhm der Relativität, und zwar ohne irgendwelcher Annahme der Relativität anwenden zu müssen. Es wurde nur das einfach formuliertes Löschverschiebungsprinzip {Extinction Shift Prinziple} im Euklidischem Raum benötigt, um das Ziel zu erreichen! Die im euklidischen Raum durchgefühten mathematischen Illustrationen mit den korrekt angewandten Galileitransformationen beweisen, daß diese Verfahren zu den Lösungen der Probleme betreffend der Allgemeinen und Speziellen Relativitätsprinzipien, ihren rein klassischen Alternativen haben.
Über Gravitationslinsen
Einige vor kurzem entdeckte astrophysikalische Phänomene verleihen überzeugend Beweis und stützen sich für die Korrektheit dieser Emissiontheorie. Siehe "posted topics on Extinction Shift Principle" Topic#05 "Light Bending at the Galactic Core?; ein Gedankenexperiment". und Topic#06 "Gravitational Light Bending or just plain Optical Refraction?". Siehe auch: New Current Topic # 07
"Fundamental Principles of Mathematical Physics, Gravitation and Electromagnetism
have been found to be either misapplied to the Gravitational Lensing concept
posted 10 June 2007
Interessante Phänomene im Zentrum unserer Galaxie, widersprechen
offenbar der Gravitationsablenkungsvorstellung der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Seit 1992 wurden intensive Beobachtungen von sich schnell bewegenden Sternen
gemacht. Dabei zeigte sich, dass Sterne unserer Milchstrasse auf festen
Keplerschen Bahne um eine dunkle Zentralmasse, vermutlich ein Schwarzes Loch,
kreisen. Diese Zentralregion ist als Sagittarius A* bekannt. Astrophysiker schätzen,
dass es sich dabei um eine punktförmiges Objekt von 3.7±1.5 Millionen
Sonnenmassen handelt. Die bedeutendste Erkenntnis besteht darin, dass keinerlei
Hinweise auf die Existenz von lichtbrechenden Gravitationslinsen gefunden wurden.
Dies steht im klaren Widerspruch zur Gravitationsablenkungsvorstellung der
Allgemeinen Relativitätstheorie.
Die Grundlagen für das oft benutzte Gravitationslinsen-Modell basiert im Grunde
auf dem fundamentalen Denkfehler einer vorhergesagten Wechselwirkung zwischen
Gravitation und Elektromagnetismus, weil wichtige Grundregeln von Optik und
Gravitation ignoriert wurden. Dies führte zu einem falschen Verständnis der
Einwirkung von Gravitation punktförmiger Massen auf Lichtstrahlen. Die im
Galaxienzentrum stattfindenden Ereignisse am Ort des Sagittarius A* ist ein
direkter Beweis dafür und stehen im klaren Widerspruch zum Lichtablenkungsregel
der Allgemeinen Relativitätstheorie. Die Ereignisse zeigt offenbar einen klaren
Mangel an Beweis für das Gravitationslinsen am Ort des Sagittarius A*. Zu
diesem Thema erschien folgender Artikel in der Zeitschrift „
Astronomical Notes“: "Time
resolved images from the center of the Galaxy appear to counter General
Relativity", Dowdye, Jr., E.H., Astronomical Notes,
Volume 328, Issue 2, Date: February 2007, Pages 186-191.
Online siehe: http://www3.interscience.wiley.com/search/allsearch
suche unter Autor: Dowdye
In der Umgebung eines Black Holes kann es kein lichtbrechendes Medium geben.
Der Raum in der Umgebung von Black Holes ist definitionsgemäß frei von lichtbrechenden Atmosphären.
Über das im Weltraum lichtbrechendes Medium
Da es nur 10% der in der Weltall existierenden Materie beobachtet wird, muß es auch eine signifikante Quantität von den Primärphotonen auslöschende Medium im Form von interstellaren Gasen geben. Die kosmische Gase füllen den gesamten Raum zwischen den Sternen am Himmel. Der kosmische Ursprung dieser Gase, nämlich das Helium, der Wasserstoff, usw, ist wohl bekannt die stellare Winde. Die von den umeinander rotierenden Sternen emittierten Primärphotonen können infolgedessen während der sehr langen Strecke durch diese Atmosphäre einfach nicht überleben! Die Primärphotonen werden einfach gelöscht! Der Beweis dafür ist die alltägliche Erscheinung in der Kosmologie!